Sachbuch Thüringen

Vom Thüringer Reich bis 1990

Thüringen blickt auf eineinhalb Jahrtausende wechselvolle Geschichte zurück - vom Thüringer Königreich bis zur Wiedervereinigung 1990.

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und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze

Malerische Burgen und zahlreiche Burgruinen prägen das Landschaftsbild Thüringens mit.

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Lichterglanz und Winterwelt im Thüringer Land

Das Thüringer Winter- und Weihnachtsbuch für die ganze Familie

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Vorchristliche Kultstätten und Kultverdachtsplätze in Thüringen

Lassen Sie sich entführen zu Menhiren und Bergheiligtümern, Heiligen Quellen und Höhlen! Mit bebildertem Katalogteil und 20 Lageskizzen.

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Ein Thüringer Lesebuch über Sitten, Bräuche und Feste im Jahreslauf

In dem Band vereinen sich gut vorlesbare Texte über Sitten, Bräuche und Feste aus Thüringen und benachbarten Ländern

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Frühe Wege in den Landschaften zwischen Werra und Weißer Elster

Königliche Heere, Hirten mit ihren Herden, Handwerksburschen und Händler durchzogen die uralten Wege und Fernstraßen Thüringens.

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Geschichten aus dem Thüringer Alltag in Mundart

Rund 40 meist heitere Geschichten, aufgeschrieben von Harald Schmidt (Jahrgang 1942), lassen in Szenen des Thüringer Alltags blicken.

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Man lädt uns ein zum Stelldichein

Oktober 1806. Für wenige Tage steht Thüringen im Brennpunkt europäischer Kriegspolitik.

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Galgen-, Gerichts- und Gemeinschaftsplätze in Thüringer Forsten und Fluren

Gerichtssitzungen und Hinrichtungen, Feste und andere Zusammenkünfte fanden früher meist unter freiem Himmel, oft außerhalb der Siedlungen statt. Diesen traditionsreichen Plätzen spürt das Buch nach.

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1209 – 2009. Festschrift

Getreu dem Goetheschen Motto "Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen" will die vorliegende Festschrift die verschiedensten Themen ansprechen. Sie ist innerhalb der kurzen Zeit von drei Monaten aus zahlreichen Vorarbeiten entstanden und kann trotz ihrer thematischen Vielfalt keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben... (aus dem Vorwort)

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(1454 – 2004)

„lch kaufte am 1.1.1904 mein Haus Nr. 23 und wurde als Ortsbürger aufgenommen. Der Bürgerschein kostete 3 Mark. Ortsbürger konnten nur werden: Hausbesitzer als Ortseinwohner. gleich, wenn sie das Staatsbürgerrecht besaßen, andere im Ort Zugezogene nach einem Jahr Wohnungsrecht."

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Der Text soll einen allgemeinen Leserkreis ansprechen.

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(1648 – 1688)

Am 10. Oktober 1998 wird am "Georg - Samuel - Dödel - Gymnasiun Weida" das IV. Kolloquium zu Ehren des Gelehrten durchgeführt.
In Plauen (Sachsen) und Weida (Thüringen) hat Andenken an den großen Sohn beider Städte eine lange Tradition, waren sie doch in den Jahren von 1643 bis 1688 Heimat.

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Die Dorfgemeinde und ihre Verfassung im Territorium der Fürstentümer Reuß bis zum Erlass der Gemeindeordnungen von 1850 (Reuß j.L.) bzw. 1871 (Reuß ä.L.)

Vorwort, Thesen, Einleitung, Die historische Entwicklung der reußischen Territorien, Die Besiedlung und historische Entwicklung bis etwa 1400, Die politische und staatsrechtliche ...

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Geologie, Geschichte, Abbaugebiete und Verwendung

In diesem Buch werden die Geologie des Saalburger Marmors, die Geschichte des Saalburger Marmorwerkes und die abgebauten Marmorsorten sowie ihre Brüche und ihre Verwendung abgehandelt. Karten und zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Darstellungen. Überdies werden Hinweise gegeben, wie die teilweise heute noch zugänglichen, geologisch wertvollen Abbaugebiete erreicht werden können.

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Leben und Werk bis zum Beginn der dreißiger Jahre unter besonderer Berücksichtigung des Verfremdungsbegriffes und seiner Entwicklung

Die vorliegende Arbeit entstand in den Jahren 1983 - 1986. Sie wurde im August 1986 an der Universität Jena als Dissertation A eingereicht und im Dezember des gleichen Jahres erfolgreich verteidigt. Entsprechend den damaligen Gepflogenheiten und begrenzten Möglichkeiten erschien sie als Manuskript im Ormig-Verfahren.

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Die letzte Fürstin

Anna Luise, deren Mann Günther 1918 als letzter deutscher Fürst abdankte, hielt ihre Zeit in zahlreichen Fotos und im Tagebuch fest.

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Die spätmittelalterliche Kemenate in Reinstädt bei Kahla wurde nach ihrer Restaurierung (1999/2000) zu einem weithin bekannten Anziehungspunkt.

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Nach umfangreicher, 15-jähriger Restauration präsentiert sich die Wehrkirche St. Michael in Reinstädt als kulturhistorisches Kleinod.

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Die romanische Klosterkirche durchlebte wechselhafte Zeiten und ist heute wieder Gotteshaus, Musikkirche, Ausstellungsraum u.v.a.m.

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800 Jahre Talmühle: Wer waren ihre Besitzer? Welches Schicksal hatten ihre Familien? Woher kam das Wasser, das ihre Räder trieb?

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